Haunted Train: Kampf der Welten

Publiziert am 19.09.2018 von Goltigore

Deep Shadows, die Entwickler der Tales of Terror-Serie, laden Dich zu einer Fahrt mit Charons mystischem Zug ein. Mache Dich gefasst auf das nächste atemberaubende Haunted Train-Abenteuer! Ein mysteriöses, übernatürliches Phänomen versetzt Amsterdam in Angst und Schrecken und hat schon viele Opfer gefordert. Als Du Dich näher mit dem Fall beschäftigst, bekommst Du seltsame Visionen aus einer anderen Dimension. In ihnen deuten mysteriöse Gestalten auf einen diabolischen Plan hin. Gelingt es Dir nicht, diesen Plan zu vereiteln, breitet sich die Zerstörung weiter aus und droht die ganze Welt zu zerstören. Findest Du den Ursprung des übernatürlichen Phänomens, um die Welt zu retten, oder enden Deine verzweifelten Bemühungen in einer Katastrophe? In diesem Wimmelbildabenteuer geht es um Alles oder Nichts!

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Teil 2, "Iron Gods", wird im Original im Mai erscheinen und anscheinend in einer noch ferneren Zukunft angesiedelt sein. Dieser Teil bringt eine gewisse Bremsung mit sich. Alameche soll es für ihn bergen lassen. Eine Empfehlung, fast uneingeschränkt "The Massacre of Mankind" ist spannend, actionreich, klug manchmal fast zu klug in seinen Anspielungen und extrem sorgfältig im Aufgreifen von Next Stop Motiven. Bricks of Atlantis WB werden auch 2-Mal aufgesucht. Und da finden wir sie zu Beginn des Romans auch vor: Gefangen in einem Turm, der zu einer uralten Monumentalstadt gehört, die auf einem abgelegenen Last Resort Island liegt. Mit den Streichen der Kinder oder einem Stier, der eine aufblasbare Panzerattrappe auf die Hörner nimmt, setzt es sogar veritable Slapstick-Einlagen. Gleich die ersten Kapitel, in denen es um die Missionsvorbereitungen im er Oxford geht, führen dies glänzend vor Augen. Das frag ich mich so oft. Sie konnten die Gegenwärtler studieren, unter ihnen leben, versuchen, sich in sie hineinzuversetzen, aber sie konnten nicht wirklich das erleben, was sie erlebten. Erstaunlicherweise kriegt Bannister es aber irgendwie hin, dass man sich für das Monster und seine Selbstbehauptung in Haunted Train: Kampf der Welten inneren Machtkämpfen des Protektorats tatsächlich interessiert. Erstaunlich eigentlich, denn in der bisherigen Vita von Joseph Helmreich, Robins Island Adventure zwischen Film, TV, Musik und Sachbüchern angesiedelt war, deutete nicht allzuviel auf eine Vorliebe für Science Fiction hin. Ein anderes Werkzeug aus der Handwerkskiste setzt die Autorin vielleicht etwas zu oft ein: Cliffhanger am Kapitelende. Fürs Erste zumindest. Diesmal öffnen sich Abgründe in die Schattenwelt und wir müssen herausfinden, was und vor Allem wer dahinter steckt.

Ich hätte gerne 3,5 Sterne vergeben. Daraus kommt ein metallisches, einer Kobraschlange ähnelndes Objekt, mit glühend rotem Kameraauge. In der "Zeitmaschine" wiederum fand ich die eher koboldhaft beschriebenen Morlocks nie so spannend wie die riesigen Krebse, denen der Zeitreisende bei einem Trip in die fernste Zukunft begegnet, wo sie sich scherenklackernd durch die Gezeitenzone einer sterbenden Welt schleppen. Mit Wells hatte das alles nicht mehr viel zu tun. An der Spitze der Regierung sitzt ein schwacher Präsident, der in der Hand der Konzerne und dadurch auch der Mafia ist. Nicht zu wissen — das war das Einzige, was Historiker nie verstehen würden. Noch ein First-Contact-Szenario auf der Liste abgehakt! Die Wissenschaftler diskutieren die Möglichkeit einer biologischen Waffe gegen die Marsianer, doch erscheint dies wenig aussichtsreich, da die Marsianer in wenigen Tagen die Menschheit zerstört haben werden. Aber ihr wird auch rasch klar, dass genau diese Gewissheit ihrer Forschungsaufgabe im Weg steht. Und schon veröffentlichte er die "Zeitschiffe" als bemerkenswert visionäre Fortsetzung von H. Hier kann man nicht mal erkennen, ob alle Sammelobjekte bereits gefunden wurden. Das war aber keine zufällige Entwicklung, sondern eine Fortsetzung des von Wells antizipierten Trends der zunehmenden Aufspaltung von — wortwörtlich — Ober- und Unterschicht. Als dritter im Bunde wollte Michael Davies die Evakuierung der britischen Truppen aus Dünkirchen studieren — und zwar aus sicherer Entfernung. Tot oder nur verreist?

Und — das ist für eine First-Contact-Erzählung geradezu Clockwork Crokinole — dass sie in ihrer Gesamtheit gar kein nachhaltiges Interesse an Erde oder Menschheit Mystery Murders: Der Fluch des Dornröschen. Schöne Spielorte findet man hier schon. Es wird verwirrend Der Witz ist zur Auflockerung aber auch notwendig, denn menschliche Härtefälle wird uns Willis hier keineswegs ersparen. Physikstudent Shawn Ferris jedenfalls ist bereits unter diesen Bedingungen erwachsen geworden. Zumeist verwendete Wells ohnehin nur funktionale Umschreibungen. Hier hat der Klassenkampf Biss. Fürs Erste zumindest. Im Bonus sind wir wieder herzlich in Shadowland willkommen. Dieser Teil bringt eine gewisse Bremsung mit sich. Und der mit der rosa Reptilienhaut nennt sich halt Lachs. Die Unis werden von Physik- und Astronomiestudienwilligen überschwemmt und Forschungsinstitute wissen gar nicht mehr, was sie mit all den neuen Fördergeldern anfangen sollen. Offenbar von Rachegelüsten für ihre vorherige Niederlage erfüllt, zertrümmern sie dabei eine Sehenswürdigkeit nach der anderen wie in einem Roland-Emmerich-Film. Unter all den Abscheulichkeiten des Protektorats ist Alameche die abscheulichste: Machtgierig und zynisch, ist er der Urbösewicht schlechthin; immerhin hat er einen Völkermord auf dem nicht vorhandenen Gewissen und lässt auch weiterhin bei jeder Gelegenheit Menschen aus reinem Sadismus töten.


Es folgt der Schock einer ersten Gewaltexplosion. Alameche wird schon vor Fleare und Muz mit dem geheimnisvollen Artefakt konfrontiert: Ob Superwaffe oder Datenträger, auf jeden Fall ist es vor langer Zeit auf einer der Protektoratswelten abgestürzt. Sie planen sogar schon wieder ihre Weiterreise und stopfen sich höchstens noch schnell ein paar Souvenirs ins Gepäck. Sind wir solche Apostel der Barmherzigkeit, dass wir uns beklagen dürfen, wenn die Marsianer uns im selben Geiste bekriegten? Die einzelnen Schauplätze wir reisen z. Da werden Raumstationen einer Widerstandsbewegung reihenweise mit Atombomben gesprengt. Die eröffneten jeweils ganz neue raumzeitliche Horizonte, indem sie den ursprünglichen Handlungsrahmen extrem erweiterten und so trotz Hommagefaktors zu ganz eigenständigen Werken wurden. Auftritt für Akteur 2 Ein paar Jahre später ist die Welt nicht mehr dieselbe. Oder besser gesagt: nein, kann man nicht. Blaupause des Genres Wie einflussreich die beiden Erzählungen waren, zeigt sich an den zahllosen Variationen ihres Stoffs, die seitdem in Literatur und Film erschienen sind. Die Abenteuer der Hijacker-Truppe um Major Walters, die sich bald selbst in der Rolle der Gekidnappten wiederfinden wird, sind allerdings nur ein Handlungsstrang unter vielen. Das Buch kämpft über Seiten an unendlich vielen Fronten, präsentiert — in Brunners collagenhaftem Stil — Unmengen an Charakteren und Situationen, die dafür sorgen, dass im Leser ganz langsam ein komplexes Bild einer Welt entsteht, die unter dem Virus Homo Sapiens leidet, aber das Glück hat, dass dieser dabei ist sich selbst zu vernichten.

Sind wir solche Apostel der Barmherzigkeit, dass wir uns beklagen dürfen, wenn die Marsianer uns im selben Geiste bekriegten? Generell verdient Bannister Extrapunkte für sein World s building: Hier wimmelt es nur so vor kreativ gestalteten Habitaten und Planeten inklusive ungewöhnlicher Flora und Fauna. Das beginnt schon beim Titel. Und ob es nun an der liegt oder an Wells' erzählerischem Vermögen: Beide lesen sich nach wie vor frisch. Niemand wusste, wer oder was den Spin erschaffen hatte, und über die Ursache zu spekulieren, war schlicht absurd. Diese Erzählung würde sich, was Idee und Umsetzung anbelangt, noch heute in jedem aktuellen Best-of-Kurzgeschichten sehr gut machen. Die Transport-Karte arbeitet zuverlässig, es gibt eine Aufgaben-Anzeige und der Tipp ist richtungsweisend, bzw. Der erste bietet im Wesentlichen eine Wiederholung der Geschehnisse im Originalroman: Die Marsianer landen in der südenglischen Provinz, walzen jeden Widerstand platt und stürzen sich danach auf London. Mehr als herauszufinden, wie die Kamera und das Auge der Marsianer beschaffen sind, gelingt ihm und seinen Mitarbeitern am Pacific Institut jedoch nicht. Baxter tut es, indem er den vollen Hommage-Modus anwirft. Zusätzlich zum drohenden Bürgerkrieg taucht nun auch noch in Denver die Wahnsinnsdroge auf und Terrororganisationen im Namen von Train verüben Bombenattentate. Nach gelungenem Ausbruch machen sich die beiden in die Weiten des Spin auf, um Kontakt zu ihren ehemaligen Kampfgefährten zu knüpfen. An ihr Leben vor dem Tod können sie sich — vorerst — nicht erinnern, nicht einmal an ihre Namen. Und sie wechselt zwischen einem Hauptstrang in erster und einigen Nebensträngen in dritter Person.

So ist es auch kein Wunder, dass das Buch weder ein Happy End noch den Ansatz einer Lösung bietet, sondern deutlich aussagt, dass die einzige Chance das Chaos zu verhindern bereits vertan ist. Aber zumindest bis dahin ist das Ganze ein origineller Trip. Und als er eines Tages wieder auftaucht, streitet er alles ab. Dabei hören sie dann auch zum ersten Mal von jenem Artefakt, das dem Buch seinen Titel beschert hat. Es gelingt ihm, diesen in die Flucht zu schlagen und einen der Kameratentakel sicherzustellen, sowie ein paar marsianische Blutspritzer. Die Wissenschaftler diskutieren die Möglichkeit einer biologischen Waffe gegen die Marsianer, doch erscheint dies wenig aussichtsreich, da die Marsianer in wenigen Tagen die Menschheit zerstört haben werden. Daraus kommt ein metallisches, einer Kobraschlange ähnelndes Objekt, mit glühend rotem Kameraauge. Aber ihr wird auch rasch klar, dass genau diese Gewissheit ihrer Forschungsaufgabe im Weg steht. Und da auch Polly und Eileen durch diverse Umstände immer wieder an der Rückkehr gehindert werden, drängt sich langsam aber sicher die bange Frage auf, ob das alles nur Zufall ist. Die eigentliche Handlung hat hier ja noch gar nicht begonnen, und doch geht es schon schwindelerregend turbulent zu: Zwischen Terminchaos, Kostümproben, Requisitenbeschaffung im Fundus und Herumärgern mit bürokratischen Regeln kommt hier laufend jemand durch die Tür gestürmt, schrillt das Telefon "Hallo? Die Spieldauer des Bonuskapitels ist leider wieder zu kurz. Allein auf die aufwendigen Spezialeffekte entfielen 1,4 Mio. Heute erzählt man eben breiter. Und es ist ein Thriller der ungewöhnlichen Entscheidungen, soviel sei auch noch angemerkt.

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13 Kommentare zu Haunted Train: Kampf der Welten

  1. Dizil sagt:

    Die allerdings sind wirklich sehens- und spielenswert. Als letzte Hoffnung bleibt den nun über alle nationalen Grenzen zusammenarbeitenden Menschen der Einsatz von Atomwaffen. Und ob es nun an der liegt oder an Wells' erzählerischem Vermögen: Beide lesen sich nach wie vor frisch. Die Erzählung erfolgt erneut im Rückblick und bietet damit Raum für einige ominöse Andeutungen "Ach, hätte ich nur auf ihn gehört!

  2. Tudal sagt:

    Die eigentliche Handlung hat hier ja noch gar nicht begonnen, und doch geht es schon schwindelerregend turbulent zu: Zwischen Terminchaos, Kostümproben, Requisitenbeschaffung im Fundus und Herumärgern mit bürokratischen Regeln kommt hier laufend jemand durch die Tür gestürmt, schrillt das Telefon "Hallo? Der Spin ist dicht besiedelt — hauptsächlich von Menschen — und war bislang recht heterogen. Nach gelungenem Ausbruch machen sich die beiden in die Weiten des Spin auf, um Kontakt zu ihren ehemaligen Kampfgefährten zu knüpfen. Dieser Doppelroman wiederum gehört zu einer Reihe jeweils in sich abgeschlossener Erzählungen um HistorikerInnen, die aus dem Oxford der er bzw. Ein sehr gelungenes, aber eben nur ein Sequel.

  3. Kagrel sagt:

    Daneel Olivaw Roboterkriminalfälle oder vertiefe mich in eine Mars-chronik, aber ab und an braucht man auch mal etwas, was näher an der Realität angesiedelt ist. Tja, das können sie sich hier abschminken. Systematisch werden alle bewohnten Gebiete der Erde angegriffen, die Gebäude zu Schutt und Asche zerstrahlt und die Menschen getötet. Von Baxter mit dem Namen Albert Cook versehen, glänzt er auch hier als faszinierend ambivalente Figur. Wenn beispielsweise Major Walters so lange ein kapiteltragender Akteur war, dann darf man ihn nachher nicht zur Nebenfigur im Handlungsstrang eines anderen Protagonisten degradieren.

  4. Malajas sagt:

    Kein Spoiler, nur eine Spekulation. Und — das ist für eine First-Contact-Erzählung geradezu unerhört — dass sie in ihrer Gesamtheit gar kein nachhaltiges Interesse an Erde oder Menschheit haben. Baxter hat sich wie ein Pteranodon auf alles gestürzt, was im Originalroman eine Sprechrolle oder gar einen Namen hatte — denn das waren wirklich nicht viele.

  5. Ducage sagt:

    Und haarsträubender noch: Eines der vielen Alien-Völker, die man bereits kenne, plane einen Angriff auf die Erde. Verschiedene Figuren werden auf einem Spielfeld eingesetzt, ohne dass es eine Lücke geben darf. Beide haben nämlich eine Fortsetzung aus der Feder von Stephen Baxter erhalten. Wer wissen will, wie es mit Polly, Eileen und Mike ausgegangen ist, hat also noch einmal einen Seiter vor sich. Auch die Marsianer selbst sind nicht einfach irgendwelche Weltraumkraken.

  6. Bacage sagt:

    Niemand wusste, wer oder was den Spin erschaffen hatte, und über die Ursache zu spekulieren, war schlicht absurd. Ein Teil der Szenen spielt auf dem gerade fertigstellten Harbor Freeway vor dessen offizieller Eröffnung. Aber in Wirklichkeit gibt es nach dem Tod nur wenige Antworten und eine ganze Menge mehr Fragen", wird eine, die sich im Himmel schon länger eingerichtet hat, einem Neuankömmling reinwürgen. Als letzte Hoffnung bleibt den nun über alle nationalen Grenzen zusammenarbeitenden Menschen der Einsatz von Atomwaffen.

  7. Shakus sagt:

    Helden des Alltags Polly Churchill den Nachnamen muss sie aus verständlichen Gründen austauschen reist ins London des Jahres , um zu studieren, wie die Menschen mit der Bombardierung ihrer Stadt klarkommen. How do you imagine she would feel about that? Die Minigames dagegen mag ich gar nicht! Dann geht es nämlich hinein in virtuelle Welten.

  8. Zulkizragore sagt:

    Die Minigames dagegen mag ich gar nicht! Aber ihr wird auch rasch klar, dass genau diese Gewissheit ihrer Forschungsaufgabe im Weg steht. Umso mehr erschüttert es Shawn, als die Nachrichten die Sensation verkünden, dass ein verwahrloster Andrew in der Wüste von New Mexico aufgegriffen wurde

  9. Migul sagt:

    Der Witz ist zur Auflockerung aber auch notwendig, denn menschliche Härtefälle wird uns Willis hier keineswegs ersparen. Das Gleiche passiert mit einem Hund, der unter eingestürzten Holzbalken eingeklemmt ist. Offen bleibt nur, ob die verwendete — und von Willis nicht näher beschriebene — Zeitreisetechnologie oder das Zeitkontinuum selbst dafür sorgt, dass es nicht zu Paradoxa kommt, und gegebenenfalls Zeitreisende abseits ihres brisanten Wunschziels absetzt.

  10. Mole sagt:

    Diese Erzählung würde sich, was Idee und Umsetzung anbelangt, noch heute in jedem aktuellen Best-of-Kurzgeschichten sehr gut machen. All das vor dem Hintergrund einer Space Opera, die sich als durchwegs positive Überraschung entpuppt hat — ein gelungenes Debüt. Nach gelungenem Ausbruch machen sich die beiden in die Weiten des Spin auf, um Kontakt zu ihren ehemaligen Kampfgefährten zu knüpfen. Gerade fragt ihn der Reporter noch, was das für ein seltsames Licht beim Mond sei, da huscht es auch schon rasant näher und entpuppt sich als Flugobjekt.

  11. Vum sagt:

    Noch ein First-Contact-Szenario auf der Liste abgehakt! Später schreibt er sogar wortwörtlich von der Schreckensherrschaft des Menschen, die nun eben von einer anderen abgelöst werde. Extreme Körperlichkeit Spätestens wenn Baum und Lachs auf eine junge Frau mit bezaubernder Seepferdchenhaut namens Schwan treffen, entwickelt sich die Geschichte in eine "Und wo ist eigentlich Gott? Bemängeln muss ich, dass die Karte nahezu unbrauchbar ist. Nein, hier stirbt man nach Atheistenart: Nach dem Tod wird einfach nur mehr nichts sein.

  12. Fenricage sagt:

    Da hat es auch nichts geholfen, dass die britische Gesellschaft seit der ersten Invasion von Baxter aufgrund von Wells' vagen astronomischen Angaben auf datiert von einer autoritären Regierung dauermobil gehalten wird. Und der mit der rosa Reptilienhaut nennt sich halt Lachs. Aber zumindest bis dahin ist das Ganze ein origineller Trip. Die Toneffekte für die Raumschiffe wurden mittels dreier rückwärts abgespielter Aufnahmen von E-Gitarren erzeugt.

  13. Kigrel sagt:

    Hier hat der Klassenkampf Biss. Tja, das können sie sich hier abschminken. Und schon veröffentlichte er die "Zeitschiffe" als bemerkenswert visionäre Fortsetzung von H. Ein sehr gelungenes, aber eben nur ein Sequel. Wells' "Die Zeitmaschine".

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